• Wieder entspannt durchschlafen

    Hilfe für kleine Neurodermitiker

    (djd). Neurodermitis tritt meist in Schüben auf, und mit jedem Schub wird das Leben von Kindern und Eltern zur Tortur: Der unerträgliche Juckreiz hindert die Kleinen am Schlafen, sie kratzen sich blutig und die Erwachsenen leiden mit. Zumeist erkranken die Betroffenen schon im Säuglings- oder Kleinkindalter. Schätzungen zufolge leiden etwa drei Prozent aller Babys und jedes zehnte Kleinkind unter Neurodermitis. Glücklicherweise haben viele der kleinen Patienten eine günstige Prognose: Mit der Einschulung, spätestens aber mit Einsetzen der Pubertät haben die meisten das Schlimmste überwunden.

  • Gefährliche Pfunde

    Übergewicht kann gravierende Folgen für die Gesundheit haben

    (djd). Bluthochdruck, Arterienverkalkung, Diabetes, hohe Blutfettwerte, Krebs, Bandscheibenvorfall, Gelenkverschleiß: Die Liste der Erkrankungen, die durch Übergewicht begünstigt werden, ist lang. Das Bewusstsein für diese zum Teil lebensbedrohlichen Gefahren ist allerdings gering. Wie wäre es sonst zu erklären, dass mittlerweile fast die Hälfte aller Menschen in den westlichen Industrienationen als übergewichtig zu bezeichnen ist.

  • WHO: Keine Gefahr bei Lebensmitteln aus Japan

    GENF/BERN (dpa). Derzeit besteht bei Lebensmitteln aus Japan laut der Weltgesundheitsorganisation WHO noch keine Gefahr für die Gesundheit.

    Solch eine Gefahr könne nur von Produkten ausgehen, die unmittelbar aus der Nähe der beschädigten Atomanlagen im Norden Japans stammten, sagte ein WHO-Sprecher am Mittwoch in. Die WHO gleiche ihre Erkenntnisse immer wieder mit der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in Wien ab, sagte der Sprecher.

    www.aerztezeitung.de/panorama/k_specials/japan/

  • Diabetes als \"KHK-Äquivalent\" - eine zu pauschale Klassifizierung

    Diabetiker haben ein hohes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen. Diabetes wird oft als "KHK-Äquivalent" mit der manifesten Koronaren Herzkrankheit auf eine Risikostufe gestellt. Diese Klassifizierung ist neuen Studiendaten zufolge aber wohl zu pauschal.

    LONDON (ob). Eine 1998 publizierte und seitdem viel zitierte Studie der Arbeitsgruppe um den Diabetes-Experten Dr. Steven Haffner kam zu dem Ergebnis, dass Diabetiker ohne KHK per se ein ebenso hohes kardiovaskuläres Risiko haben wie KHK-Patienten ohne Diabetes.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/herzinfarkt/

  • Winterspeck ade - gesund in den Frühling starten

    Was es zu beachten gibt, wenn Fastenkuren und Diäten den gewünschten Erfolg bringen sollen.

    Pfunde runter - Stimmung rauf - so heißt es im Frühjahr zunächst bei vielen, die sich mit Feuereifer daran machen, ihrem Winterspeck zu Leibe zu rücken. Mit Fastenkuren, Entgiftungstagen oder Diäten wollen sie sich nicht nur von überflüssigen Fettpölsterchen befreien. Auch Stoffwechselablagerungen im Gewebe sollen verschwinden, weil sie den Organismus unnötig belasten und beispielsweise als Cellulite an den Oberschenkeln zu sehen sind. Die Umsetzung scheint kinderleicht. Denn Anregungen für ein entsprechendes Wohlfühlprogramm finden sich nahezu überall. Das Angebot reicht vom klassischen Fasten und FDH über Glyx-Programme und die magische Kohlsuppe bis hin zur Kreta- oder Hollywood-Diät.

    Telefon-Ratgeberaktion mit ausgewiesenen Experten

    Donnerstag, 17. März 2011, 10 bis 16 Uhr

    Kostenlose Rufnummer: 0800 - 000 55 32

  • Bevölkerung sorgt sich um Strahlenschäden

    Angst vor den Auswirkungen der Atomkatastrophe in Japan macht sich auch in Deutschland bemerkbar. Die Marker: Geigerzähler und Jodidtabletten finden ungeahnten Absatz.

    NEU-ISENBURG (run). Geigerzähler sind sonst eher ein Ladenhüter. Doch nach den Reaktorunfällen in Japan ist in deutschen Fachmärkten die Nachfrage nach Strahlungs-Messgeräten groß.

    www.aerztezeitung.de/panorama/k_specials/japan/

  • Wenn Hormone die Nachtruhe stören

    Erholsamer Schlaf - gerade mit zunehmendem Alter wichtig

    (djd). "Vielleicht brauche ich einfach weniger Schlaf als früher? Aber wieso bin ich dann tagsüber so erschöpft? Warum kann ich nicht wie bisher schlafen wie ein Murmeltier?" Fragen wie diese beschäftigen in den Wechseljahren viele Frauen, die nachts immer wieder wach werden oder gar nicht erst einschlafen können. Die Krux: Je mehr sie im Bett darüber nachgrübeln, umso schwieriger wird es, zur nächtlichen Erholung zurückzufinden.

  • \"Flüssiges Brot\" in leichter Form

    Alkoholfreies Bier als zeitgemäße Alternative in der Fastenzeit

    (djd). Viele Menschen nutzen auch heutzutage die Fastenzeit, um eingefahrene Gewohnheiten auf den Prüfstand zu stellen und bewusst weniger zu essen und zu trinken. Dazu muss man nicht gleich eine "Null-Diät" beginnen oder sich ein strenges Heilfasten-Programm auferlegen. Mehr Obst und Gemüse, weniger Süßes und ein Verzicht auf Nikotin oder Kaffee - das reicht den meisten als Fastenkur für einige Wochen aus.

  • Cäsium trägt Radioaktivität in viele Körperzellen

    Die Strahlenbelastung nach einem Reaktorunfall ist langfristig auch durch radioaktives Cäsium geprägt, das sich im Körper wie Kalium verhält.

    NEU-ISENBURG (ple). Bei einer Kernschmelze mit Zerstörung des Sicherheitsbehälters werden die in den Brennelementen enthaltenen radioaktiven Stoffe Uran, Plutonium und Spaltprodukte wie Krypton, Strontium und Cäsium in die Umgebung freigesetzt. Gasförmige Stoffe wie die Edelgase Krypton und Xenon werden dabei vollständig oder nahezu vollständig freigesetzt.

    www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/

  • Bisher gibt es nur wenige leicht verstrahlte Menschen in Japan

    Prophylaxe vor gesundheitlichen Schäden, aber keine Panik: Kommt es in den japanischen Kernkraftwerken nicht zu weiteren Unfällen, ist die Bevölkerung relativ glimpflich davongekommen, so ein Strahlungsexperte.

    Von Wolfgang Geissel

    "Die Situation in Japan ist schlimm aber bezüglich der ausgetretenen radioaktiven Strahlung noch kontrollierbar. Auf keinen Fall sind Menschen in Deutschland durch die aktuellen Belastungen aus japanischen Kernkraftwerken gefährdet", sagt Professor Ekkehard Dikomey aus Hamburg. Der Experte ist in der Sektion für Strahlenbiologie und experimentelle Radiologie des Universitätsklinikums Eppendorf (UKE) tätig.

    www.aerztezeitung.de/panorama/k_specials/japan/

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